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  Wie läuft ein solches Wochenende ab?


Welcome
 to the 
Halloween Party

Freitag Abend, 17.00 Uhr
Nach der Begrüßung durch Lothar Rummel tauchen alle Teilnehmer/innen ein in die englische Sprache. Das beginnt mit der Vorstellungsrunde am Freitag Abend, bei der man sich in einfacher Form kennen lernt, wo sich jeder auf seinem fremdsprachigen Niveau schon einbringen und von den anderen lernen kann.
Nach einem gemeinsamen Abendbrot und einer weiteren Stunde mit englischsprachigen Aktivitäten zum weiteren Kennen lernen findet dann von 20.00 bis 21.00 Uhr das erste Lernen in Gruppen statt.  Die Kursteilnehmer werden in zwei oder drei Gruppen, basierend auf der Selbsteinstufung, den Vorkenntnissen und der Einschätzung der Kursleiter, eingeteilt. (Die Gruppe kann auf eigenen Wunsch aber auch gewechselt werden.)
Abends trifft man sich dann wieder zum Abendprogramm. In gemütlicher Runde, in der Bar beisammen sitzend, unterhält man sich untereinander oder mit den Kursleitern, sehr häufig bereits in englischer Sprache. 
Aber es finden sich an den Abenden auch immer sanges- und tanzbegeisterte Teilnehmer/innen, die nach kurzer Anleitung diesen oder jenen Tanz aus der englischsprachigen Welt erlernen oder sich zu einem spontanen "sing-along" finden.
Alle Freunde der Musik und des Tanzes sind aufgerufen, eigene Instrumente, Lieder oder Tänze mitzubringen und ihre Freude mit Gleichgesinnten zu teilen.
Zu besonderen Anlässen gibt es aber thematisch gestaltete Abende 
(z. B. Halloween-Party, Burns' Night, Saint Patricks' Day, etc.) 

Sonnabend 9.00 Uhr
Nach dem Frühstück ab 8.00 Uhr treffen sich alle Teilnehmer/innen zur musikalischen Einstimmung auf den neuen Tag. Der bereits zur Hymne gewordene „Duke of York“ gehört dazu. 
Unterbrochen von einer Kaffeepause finden zwei Unterrichtsblöcke in Gruppen  am Vormittag statt. Die Kursleiter, die mit ihrem lebendigen methodischen Ansatz die Zeit wie im Flug vergehen lassen, wechseln von Gruppe zu Gruppe.
Nach dem Mittagessen gibt es eine Pause bis 14.00 Uhr, die individuell gestaltet wird.
In Peseckendorf bietet sich ein Spaziergang im angrenzenden Park an und in Wernigerode nutzen viele diese Möglichkeit zu einem kleinen Stadtbummel. Ein weiterer Unterrichtsblock bis zur Kaffeepause (diesmal mit leckerem Kuchen) überbrückt die "Stunde der toten Augen".
Nach dem Kaffee bis zum Abendbrot (die längste Unterrichtsphase beim Englischen Wochenende) ist man in jeder Gruppe nun emsig bemüht, eine Präsentation vorzubereiten und zu üben. Diese steht oft unter einem bestimmten Motto. Vom ersten Seminar an überlegen sich die Teilnehmer/innen, wie sie eine kleine  Darbietung gestalten können. Wie im Gesamtkonzept dieser Englischen Wochenenden angestrebt wird, soll hier das aktive Sprachmaterial  durch Tätigsein erweitert werden.
Nach dem Abendessen oder am Sonntagmorgen stellt dann in einer großen gemeinsamen Runde jede Gruppe ihr  kleines englisches Programm vor. Kleine Theaterstücke, Rätsel, Lieder oder Reime, bei denen der Spaß nicht zu kurz kommt, werden von den Zuschauern mit viel Applaus belohnt. 
Ab 19.00 Uhr etwa hat man die Zeit, neue und alte Bekanntschaften in der gemütlichen Runde in der Bar zu pflegen, während nebenan oft die Tanz- und Gesangesbegeisterten noch lange keine Ruhe geben.

Sonntag 9.00 Uhr 
Am Sonntagvormittag nach dem Frühstück treffen sich alle wieder zur Einstimmung auf den nun letzten Tag. Für die Neulinge des Wochenendes wird der "Duke of York" aufgefrischt und mit neuen Überraschungen angereichert und es werden 1-2 weitere Lieder gemeinsam gesungen. Nach einer weiteren  Gruppenarbeit finden in der Regel dann die Präsentationen statt.  Dann wird das Wort des Wochenendes gewählt , und wenn einem Fortuna hold ist, gewinnt man einen wertvollen Preis.
Spätestens nach dem Mittagessen wird es Zeit Abschied zunehmen.
Aber das nächste Wochenende lässt in der Regel nicht lange auf sich warten.